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Pep Droge Herstellung

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Pulver mit großem Risiko und langanhaltender Wirkung

Pasten wurden nachträglich mit einem flüssigen Streckmittel in Pastenform gebracht oder nach der Herstellung nicht ausreichend getrocknet. Bei diesen. Amphetamin ist eine weltweit kontrollierte Droge; Handel und Besitz ohne Weitere Szenenamen für Speed sind: Pulver, Hard Pep, Schnelles, Amphe, Ampfe, Bei der Herstellung von 1 kg Amphetamin fallen je nach Syntheseroute 5 bis Acht Kilo Amphetamin hätte man aus dem Amphetamin-Öl herstellen können, gar keine oder geringe Vorstrafen und kaum Bezug zu Drogen.

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Amphetamin/Speed/Pepp Wirkung, Nebenwirkungen - Drogenaufklärung #6

Dabei werden Vergleich Online Broker körperliche Bedürfnisse, die nicht unmittelbar überlebensnotwendig sind, wie Hunger, Durst, Müdigkeit, Schmerzen etc. Die bei der illegalen Herstellung anfallenden Chemikalien werden selten fachgerecht entsorgt. Betrifft der Entzug auch Dich? Amphetamine — Theorie und Praxis Siehe Literatur. Eine Amphetamin Sucht ist neben der psychischen Komponenten vor allem für den Körper sehr belastend.

Es ist ein Homologon des Phenylethylamins. Die Amphetaminbase, eine farblose bis sehr schwach gelbliche, ölige Flüssigkeit, ist wenig löslich in Wasser, löslich in Alkoholen , Ether und schwachen Säuren wie Essigsäure.

Mit alkoholisch verdünnter Schwefelsäure geht sie eine Reaktion ein und bildet das ausfallende Sulfat-Salz. Die Base hat einen charakteristischen Amingeruch.

Amphetamin hat ein Stereozentrum am Kohlenstoffatom C 2 und ist damit chiral. Die Wirkungen beider Enantiomere sind ähnlich, Dexamphetamin weist aber ungefähr die doppelte psychoaktive Wirksamkeit von Levamphetamin auf und gilt daher als Eutomer.

Amphetamin ähnelt in seiner chemischen Struktur sehr den Katecholaminen , kann aber weder adrenerge noch dopaminerge Rezeptoren direkt aktivieren.

Es wirkt daher indirekt, indem es die Freisetzung der natürlichen Neurotransmitter Noradrenalin und Dopamin bewirkt. Im Gehirn jedoch scheint Amphetamin eher eine Dopamin- und weniger eine Noradrenalinausschüttung zu verursachen.

Somit scheint vor allem die dopaminerge Transmission für die meisten psychostimulierenden Effekte verantwortlich zu sein. Auf diese Weise wird der extrazelluläre Neurotransmitterspiegel erhöht.

Im Gegensatz zum Prinzip der Wiederaufnahmehemmung geschieht dies unabhängig vom Signalimpuls der Nervenzelle.

Die wiederholte Einnahme in rascher Folge von Amphetamin führt zu einer kurzfristigen Toleranzentwicklung durch Tachyphylaxie. Die Speichervesikel in den Neuronen erschöpfen sich nach mehrmaliger Stimulation, sodass nach Eintritt der Tachyphylaxie kein Noradrenalin und Dopamin mehr zur Ausschüttung zur Verfügung stehen.

Die Tachyphylaxie endet erst einige Stunden später, wenn sich die Speichervesikel wieder mit den Neurotransmittern aufgefüllt haben.

Die Plasmahalbwertszeit des Dextroamphetamins beträgt ungefähr zehn Stunden, somit dauert es knapp drei Tage, bis die Menge im Organismus auf ein Prozent der Einnahmemenge gefallen ist.

Die dabei gebildete wasserlösliche Säure wird im Urin ausgeschieden. Mit folgenden Medikamenten unvollständige Aufzählung sind teilweise lebensgefährliche Arzneimittelwechselwirkungen bekannt: Chlorpromazin , Fluoxetin , Fluphenazin , Fluvoxamin , Guanethidin , Isocarboxazid , Mesoridazin, Methotrimeprazin, Paroxetin , Perphenazin , Phenelzin , Prochlorperazin, Promethazin , Propericiazin, Rasagilin , Thioridazin und Trifluoperazin.

Wechselwirkungen umfassen psychotische Symptome , Gefahr einer hypertensiven Krise und mögliches Auftreten eines Serotonin-Syndroms. Es gibt keine Hinweise dafür, dass therapeutisch genutzte Amphetamindosen eine schädigende Wirkung auf Gehirnzellen haben.

In Tierversuchen zeigten sich durch hohe Dosen parenteral verabreichten Amphetamins Veränderungen an dopaminergen Neuronen in Nucleus caudatus und Putamen Teile des Striatums.

Es ist unbekannt, ob die Langzeitverabreichung von hohen Amphetamindosen ähnliche Veränderungen beim Menschen hervorrufen kann. Die Langzeitverabreichung niedrigerer Dosen zeigte im Tiermodell keine derartigen Veränderungen.

Es existiert eine Vielzahl unterschiedlichster Syntheserouten. Die zuverlässige qualitative und quantitative Analyse von Amphetamin gelingt in den unterschiedlichen Untersuchungsmaterialien wie Blut , Blutserum , Blutplasma , [35] Haaren , [36] Urin [37] [38] oder Speichel [39] oder Abwässern [40] nach geeigneter Probenvorbereitung durch die Kopplung chromatographischer Verfahren wie der Gaschromatographie oder HPLC mit der Massenspektrometrie.

Auch Enzymimmunoassays sind als Screeningtests verfügbar, sollten jedoch für forensische Zwecke durch die oben genannten spezifischeren Methoden ergänzt werden.

Die Wirkung jedoch hält insgesamt länger an. Amphetamin hat oral eine Bioverfügbarkeit von ca. Anders als beim Methamphetamin ist es nicht möglich, Amphetamin zu rauchen, weil das enthaltene Amphetaminsulfat einen so hohen Siedepunkt hat, dass es sich vorher durch Pyrolyse zersetzt.

Amphetamin wird in Deutschland und Europa hauptsächlich in der Techno -Szene konsumiert, um unter anderem länger tanzen zu können. Es wirkt leicht euphorisierend, hält wach und ermöglicht um mehrere Stunden verlängerte Tätigkeiten.

Zum Teil werden starke Beruhigungsmittel aus der Stoffgruppe der Benzodiazepine wie Rohypnol oder Valium eingenommen, um zur Ruhe zu kommen.

Doping mit Amphetaminen ist seit den er Jahren weit verbreitet. Da Amphetamin den Körper im Sport zusätzlich aufheizt, eignet es sich besonders bei Wettkämpfen in feucht-kaltem Wetter.

Zu den gesundheitlichen Risiken, die mit dem Konsum von Amphetamin einhergehen, zählen gesteigerte Aggressivität , Krämpfe , Zittern , Kreislaufkollaps , Herzrasen und Herzinfarkt.

Bei einem Abhängigkeitssyndrom können Zerfall der Muskulatur , Nierenversagen , Gedächtnisstörungen , Schlaganfall , paranoide Wahnvorstellungen und Depressionen , Bewusstseinstrübung bis hin zu Koma und chronische Psychosen auftreten.

Werden Amphetamine häufig geschnupft, kann es zu einer Schädigung bis zur Auflösung der Nasenscheidewand kommen.

Das Risiko, eine Abhängigkeit zu entwickeln, hängt von genetischen Faktoren und von der psychosozialen Situation der Person ab. Häufig geraten die Konsumenten in einen Teufelskreis aus abwechselnder Einnahme von aktivierenden und beruhigenden Drogen, wobei jedes Mittel die Nachwirkungen des anderen mildern soll.

Bei Amphetaminabhängigen kommt es nach dem Absetzen des Amphetamins zu Entzugserscheinungen. Symptome des Amphetaminentzugs sind Lethargie , Depressionen bis hin zum Suizid , taktile Halluzinationen englisch crank bugs , [52] Apathie , Angst und Schlafstörungen.

Den Höhepunkt erreichen die Entzugssymptome nach etwa drei Tagen und ebben danach langsam ab. Im Vergleich mit dem Benzodiazepinentzug ist der Amphetaminentzug körperlich ungefährlich.

Es gibt Hinweise, dass Amphetaminmissbrauch das Risiko, später an Morbus Parkinson zu erkranken, deutlich erhöht.

Meist sind Coffein oder neutrale Streckmittel wie Glucose oder Milchzucker enthalten, aber auch andere psychoaktive Substanzen wie Paracetamol , Ephedrin oder Methamphetamin können beigemischt sein.

Die Masse ist meist eine Mischung aus Amphetaminsalz und Lösungsmitteln. Im Gegensatz zu den europäischen Staaten kam es in den USA häufiger vor, dass Speed mit Methamphetamin gestreckt war, was eventuell auf die bessere Verfügbarkeit der für die Synthese benötigten Ausgangsstoffe zurückzuführen war Ephedrinpräparate waren in den USA bis März rezeptfrei erhältlich.

Drugchecking hat deshalb eine wichtige Bedeutung zur Risikominderung. In der illegalen Produktion wird Amphetamin beispielsweise durch Reduktion von Norephedrin Phenylpropanolamin mit Iod und rotem Phosphor oder aus Phenylaceton gewonnen.

Konnte Amphetamin früher von Privatleuten relativ ungehindert aus Vorstufen wie Phenylaceton und Hydroxylamin synthetisiert werden, wurden diese Chemikalien zunehmend von den Behörden beobachtet bzw.

Dadurch entstand für illegal arbeitende Produzenten ein Bedarf an Ersatzstoffen, die nicht überwacht wurden.

So wurde Phenylessigsäure unter anderem nach und nach in die illegale Produktion einbezogen. Seit Jahrzehnten gibt es immer neue Anweisungen für Herstellungsmöglichkeiten von Amphetamin, die Stoffe benutzen, die noch nicht verdächtig sind.

Die Bezeichnung steht für die Gewinnung von benötigten Vorläuferstoffen aus rezeptfreien Medikamenten oder anderen frei verfügbaren Waren Reiniger, Autozubehör , deren Abgabe anders als bei Reinstoffen nicht wirksam reglementierbar ist.

Als leicht erhältliche Ausgangsstoffe dienen Benzaldehyd und Nitroethan oder die Ester der Phenylessigsäure. Die bei dieser Herstellung anfallenden Chemikalien werden zumeist illegal entsorgt: Lösemittel Aceton , Ether , Methanol und andere und Säuren Schwefelsäure , Salzsäure werden meist in Behältern nachts in freiem Gelände abgeladen oder in Flüsse entleert, teils dazu gehören Wasserstoffkartuschen in Brand gesteckt.

Es kann auch zu Depressionen kommen. Bei Symptomen, die auf eine Überdosierung hinweisen, Notarzt rufen: !

Dauerkonsum von Speed führt zu massiven Schlaf- und Kreislaufstörungen, Nervosität, Unruhe, Gewichtsverlust, Magenschmerzen bis hin zum Magendurchbruch.

Durch die starke Belastung des Herzens ist eine dauerhafte Blutdruckerhöhung möglich. Die Schwächung des Immunsystems bewirkt eine gesteigerte Infektionsanfälligkeit.

Das Hirn wird geschädigt, es kann zu paranoiden Wahnvorstellungen bis hin zur Amphetaminpsychose kommen. Zudem kommt es zu einer Toleranzbildung , d.

Das Risiko eine psychische Abhängigkeit zu entwickeln, ist sehr hoch. Speed hat eine Halbwertzeit von 7 bis 34 Stunden. Die Halbwertszeit ist die Zeit in der die Hälfte der eingenommenen Dosis wieder aus dem Körper ausgeschieden ist.

Die Wirkung jedoch hält insgesamt länger an. Ebenfalls möglich ist der Konsum per Injektion. Diese Konsumform ist aber selten anzutreffen, was unter anderem an der Nicht-Akzeptanz und daraus resultierender sozialer Kontrolle in der typischen Amphetaminkonsumenten-Szene liegen mag.

Der Grund dafür ist, dass das auf dem Schwarzmarkt am häufigsten auftretende Amphetaminsalz , das Amphetaminsulfat, einen so hohen Siedepunkt hat, dass es sich vorher zersetzen, also zerstört werden würde.

Bei plötzlichem Absetzen des Amphetamins bei Dauerkonsumenten kommt es zu Entzugserscheinungen. Den Höhepunkt erreichen die Symptome erst nach zwei bis drei Tagen und ebben dann langsam ab.

Anders als beispielsweise ein Benzodiazepinentzug ist der Amphetaminentzug körperlich ungefährlich.

Die vorgenannten Symptome sind mögliche Extreme, in der Regel jedoch lässt sich der Amphetaminentzug als ein Zustand der körperlichen Trägheit und als ein allgemeines Unlustgefühl beschreiben.

Die höchste Konzentration findet sich im Fettgewebe. Nach enzymatischem Abbau in der Leber werden Amphetamine als wasserlösliche Säure im Urin ausgeschieden.

Die Ausscheidungsmenge ist vom pH-Wert des Urins abhängig. Je saurer der Urin z. Im Gegensatz zu den Europäischen Staaten kommt es in den USA wesentlich häufiger vor, dass noch Methamphetamin beigemischt wird, was vermutlich auf die bessere Verfügbarkeit der für die Synthese benötigten Ausgangsstoffe zurückzuführen ist Ephedrinpräparate waren in den USA bis März rezeptfrei erhältlich.

Da Speed also ein Gemisch von diversen Substanzen mit einem unbekannten Amphetaminanteil ist, besteht für den Konsumenten stets das Risiko einer Überdosierung , sowie der Unverträglichkeit von Streckmitteln.

Bei der Masse handelt es sich klassisch um eine Mischung aus Base und einem Trägermaterial. Klassische Amphetaminpaste kann nur feucht konsumiert werden, da Amphetamin-Base flüchtig ist und die Wirkung beim trocknen stark nachchlässt.

Mit folgenden Medikamenten unvollständige Aufzählung sind teilweise lebensgefährliche Arzneimittelwechselwirkungen bekannt: Chlorpromazin , Fluoxetin , Fluphenazin , Fluvoxamin , Guanethidin , Isocarboxazid , Mesoridazin, Methotrimeprazin, Paroxetin , Perphenazin , Phenelzin, Prochlorperazin, Promethazin , Propericiazin, Rasagilin , Thioridazin und Trifluoperazin.

Wechselwirkungen umfassen psychotische Symptome , Gefahr einer hypertensiven Krise und mögliches Auftreten eines Serotonin-Syndroms.

Amphetamin ist bei chronischem Missbrauch neurotoxisch und führt zu Zerstörung von Gehirnzellen. Ähnlich wie es bei dem Hirnsubstanzabbau durch chronischem Alkoholkonsum bekannt ist, kann es zu einer substanzinduzierten demenziellen Entwicklung kommen.

In Folge können unter anderem ein Abbau des Erinnerung- und Denkvermögens auftreten. Amphetaminkonsum steigert also das Risiko an einer schizophrenen Psychose zu erkranken auf das 25 fache.

Zudem treten schwere Affektschwankungen zwischen unangepasster Euphorie und schweren Depressionen durch den Konsum auf. In begründeten Einzelfällen und unter Wahrung der erforderlichen Sicherheit des Betäubungsmittelverkehrs darf der Arzt für einen Patienten, der in seiner Dauerbehandlung steht, von dieser Vorschrift hinsichtlich der festgesetzten Höchstmenge abweichen.

Januar in Kraft getreten am 1. Vorlage:Commonscat Vorlage:Wikinews. Dieses Wiki. Dieses Wiki Alle Wikis. Anmelden Du hast noch kein Benutzerkonto?

Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Amphetamine, wie Amphetamin und Methamphetamin, werden in der Drogenszene meist unter den Namen Speed oder Pep verkauft.

Es handelt sich um künstlich hergestellte Substanzen, die stimulierend anregend auf das Zentralnervensystem wirken.

Damit ist auch ihre Beliebtheit in der Partyszene zu erklären. Amphetamin und Methamphetamin unterscheiden sich nicht in ihrem Wirkungsspektrum, sondern lediglich in ihrer Wirkungsstärke und -dauer.

Methamphetamine wirken über einen Zeitraum von bis zu 30 Stunden und werden auf dem Schwarzmarkt auch unter den Namen Crystal, Crystal-Speed oder Ice verkauft.

Um den Wirkungseintritt zu beschleunigen, wird Speed manchmal auch gesnieft geschnupft. Der Chemiker Edelano synthetisierte erstmals ein Amphetamin, die Wirksamkeit als Arzneimittel wurde jedoch erst erkannt.

Bereits nach dem zweiten Weltkrieg waren sehr unterschiedliche Anwendungsgebiete bekannt: Amphetamine wurden zum Beispiel gegen Erkältungen, aber auch zur Behandlung von Depressionen, Parkinson, Narkolepsie und Impotenz angewandt.

Aber auch die stimulierende Wirkung von Amphetaminen blieb nicht lange ein Geheimnis. Gleichzeitig wurden immer mehr Fälle bekannt, bei denen die Substanz zur Abhängigkeit führte.

Dadurch gewann die illegale Produktion von Amphetaminen an Bedeutung. Um dies unter Kontrolle zu bekommen, wurden immer mehr Grundsubstanzen, die eine einfache Herstellung ermöglichten, verboten bzw.

Heute fallen Amphetamine in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz.

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Welche Risiken entstehen bei häufigem Speedkonsum? Amphetamin ist eine weltweit kontrollierte Droge; Handel und Besitz ohne Weitere Szenenamen für Speed sind: Pulver, Hard Pep, Schnelles, Amphe, Ampfe, Bei der Herstellung von 1 kg Amphetamin fallen je nach Syntheseroute 5 bis Speed besteht nur zum Teil aus der Droge selbst. Der meist größere Teil des Inhalts ist Beigabe, um die Gewinnspanne der Dealer zu erhöhen. In Speed. Amphetamin (auch: Phenylisopropylamin oder Amfetamin) ist eine synthetische chemische Daher ist es insbesondere in der Drogenszene beliebt und unter Bezeichnungen wie Speed oder Pep weit verbreitet. in Anlage III aufgeführt, was Handel, Besitz und Herstellung ohne Genehmigung unter Strafe stellt; von Ärzten. Acht Kilo Amphetamin hätte man aus dem Amphetamin-Öl herstellen können, gar keine oder geringe Vorstrafen und kaum Bezug zu Drogen.
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1 Gedanken zu “Pep Droge Herstellung”

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